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 Als  dreijähriger  hatte  ich  es  bereits  mit  der  bahn  zu  tun

 Da stand ich als Dreijähriger auf dem Bahnhof Sommerfeld [heutiges Polen]  und als mich ein Polizist fragte

wo ich hin will, sagte ich Ferbelliner Strasse [Berlin Prenzlauer Berg] - mein Opa war vor 1945 in Sommerfeld

Kapellmeister des Reichsbahn Orchester gewesen.
Nach dem Krieg, in Berlin, ich war acht / neun Jahre alt - hatte ich es wieder mit der Bahn zu tun - als

Schwarzfahrer! Startseite Slide 1 - diese Reisezugwagen hatten Trittbretter auf beiden Seiten.

Das Zugpersonal ging wärend der Fahrt aussen entlang und kontrollierte die Fahrkarten der einzelnen

Abteile. Sie liefen auf der einen Seite und ich auf der anderen Seite wärend der Fahrt.

Mein Versteck, was nie kontrolliert wurde war oben dieses Bremshäuschen am Waggon.


      FAHRT INS DONAUTAL - HIER VOR DER SCHWÄBISCHEN ALB
 

1963 wurde es dann ernst - ich ging zur Bundesbahn und fing als Arbeiter im Bahnhof Lübeck an im Rangierdienst.

Tag und Nachtschicht Dienst. Ein Jahr später liess ich mich nach Göppingen versetzen. Wurde dann nach

Geislingen Steige versetzt und machte dann meine Beamten Ausbildung Rangierdienst [Praxis in Amstetten

und Bundesbahnschule Kornwestheim]. Danach wurde ich als Rangieraufseher nach Tübingen versetzt,

arbeitete als Rangiermeister in Metzigen und Nürtigen. Von da aus wurde ich zum Rangierbahnhof Kornwestheim

versetzt wo ich Rangieraufseher, Rangiermeister, Rangieraufsicht Mitte und am Fernschreiber arbeitete.

                                                            

 

Mein Arbeitsplatz Bundesbahn Direktion Stuttgart Statistik

Danach wurde ich zur S-Bahn Stuttgart versetzt, von da aus in die Direktion Abteilung Fahrplanbüro wo ich

den Inlandsdienst inne hatte, dann kam ich in das Büro Statistik. Von da aus ging ich ins

Computer Center Heilbronn. Mein Ende vor der Pensionierung war ein Monat im Personalbüro Stuttgart Hbf.

1993 ging ich dann in den Ruhestand. Aufgestiegen vom Arbeiter, jedes Jahr eine Beförderung bis ich am Ende

Bundesbahn Betriebsassistent war. Von 1963 bis 1993 unfallfrei ohne einen Transport- oder Prsonenunfall bzw Schaden.

Einsetzen konnte man mich zur damaligen Zeit überall, es gab keine Probleme für mich. Ich konnte selbst mit

 der Rangierlok V60 umgehen obwohl ich keine Ausbildung dafür hatte. Zweiundzwanzig Jahre lang Tag- und Nachtschicht.

Vorprüfungen bis zum gehobenen Dienst hatte ich abgelegt. War im Reisezug Rangierdienst und Güter Rangierdienst tätig.    

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Rangierbahnhof Kornwestheim bei Stuttgart - zu meiner Zeit der grösste Bahnhof Südwestdeutschland  -

24 Stunden Betrieb - ich war überall einsetzbar, es gab nichts was ich nicht konnte.

Vom einfachen Rangierarbeiter zum Rangiermeister - illegal Lokfahrer, Fahrplanbüro in der Direktion,

Statistik Büro in der Direktion bis zum Computer Center.  Meine kälteste Nacht - Rangiermeister zu der Zeit -

Minus 31 Grad.  Über 15 Jahre Rangierdienst bei Wind und Wetter. 

 Meine Bahnhöfe als Rangierer - Göppingen - Geislingen an der Steige - Tübingen - Metzingen - Nürtingen - Kornwestheim
 
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Diese Lok V 60 habe ich gefahren, illegal weil ich keine Ausbildung hatte mit 1300 Tonnen Last hinten dran bei Nacht. 

Als ich von der French Legion kam und zum Rangierdienst ging war ich noch so mobil - dass ich bei 50 Km/h absprang - oder von der Lok oben aus der Tür runter sprang wärend der Fahrt.

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Mein Platz als Rangieraufsicht Mitte - dieses kleine Häuschen - im Vordergrund die drei Gleisbremsen um die Waggons langsamer rollen zu lassen.

In einer Schicht kamen auf dem Bahnhof bis zu 150 Güterzüge an - und gingen nach  Umstellung Richtung München und Schweiz weiter
Rangierarbeit - Knochenarbeit - eine Kupplung der Waggons wog 20 Kg was hiess abhängen und einhängen-

Von Stahlblechrollen - Säure bis zu Atom war alles durch meine Hand gegangen.

Schon mal ein 53 Tonnen Waggon geschoben - zum laufen gebracht? Ich oft genug!

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Zentralstellwerk  - die zwei Fenster waren mein Platz am Fernschreiber

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Das würden mir Heute seit 2016 Brasil Portuguese in Berlin Weidmannslust zu gern nehmen und Lilgen verbeiten -

nur bekomme ich meine "Bolsa de Familia vom deutschen Staat und die ist etwas mehr als ein Brasilianer bekommt - nennt man Identitätsraub !!

Das musste man sich übersetzen lassen um ein Visum für Brasilien zu bekommen - meine Entlassung in die Pension bei der Bundesbahn

Diese Dokumente ein gefundenes Fressen für eine Assambleia de Deus Berlin  um ihren Idientitätsraub zu betreiben und Lügen zu verbreiten



Der Nachweis für Brasilien - das ich kein Krimineller bin